R-M® setzt mit AGILIS neue Maßstäbe bei Reparaturlacken auf Wasserbasis | rmpaint
 
 
 
 
 
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R-M® setzt mit AGILIS neue Maßstäbe bei Reparaturlacken auf Wasserbasis

Einhundert Jahre nach der Gründung setzt R-M mit seinem neuen Wasserbasislacksystem AGILIS neue Maßstäbe in der Autoreparaturlackierung. Die neue Produktreihe zeichnet sich durch den niedrigsten VOC-Gehalt und höchste Umweltfreundlichkeit aus und ist damit eine echte Revolution auf dem globalen Markt für Premium-Autoreparaturlacke auf Wasserbasis. Dank der hohen Produktivität von AGILIS können Lackierbetriebe ihre Leistungsfähigkeit weiter steigern. Als innovative Antwort auf aktuelle und künftige Herausforderungen setzt AGILIS auf eine neue Pigmenttechnologie und trägt dank der einfachen Anwendung dazu bei, die Prozesse zu beschleunigen.

Zudem bietet die Produktreihe eine Vielzahl an unterschiedlichen Farbtönen. Anwender von AGILIS profitieren von einem umfassenden Lösungsportfolio, das speziell dafür entwickelt wurde, alle Prozesse im Lackierbetrieb zu vereinfachen. Die neue ergonomische Arbeitsstation von AGILIS bietet eine schnelle Cloud-Anbindung zur R-M-Farbtonfindungssoftware sowie zu online verfügbaren Management-Tools mit technischen Informationen.

AGILIS ist vollständig mit digitalen Farbtonfindungstools wie Colortronic 12/6 kompatibel und ermöglicht so eine präzise und effiziente Farbtonfindung. „Unser Hauptfokus liegt darauf, nachhaltige Lösungen voranzutreiben. Unsere Kunden können nur dann erfolgreich sein, wenn Produkte, Lösungen und Technologien einen Mehrwert für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft generieren. Mit AGILIS sind wir einen großen Schritt voraus und bieten unseren Kunden eine neue Wasserbasislackreihe, die aktuelle Standards übertrifft“, sagt Fabien Boschetti, Leiter Global Marketing, Autoreparaturlacke BASF. „Durch die schnellere Applikation sowie kürzere Ablüftzeiten können Kunden im Vergleich zu bestehenden Basislackreihen auf dem Markt bezogen auf die Prozesszeiten insgesamt mit Einsparungen von bis zu 35 % rechnen. Bis zu weitere 20 % können aufgrund des reduzierten Materialverbrauchs eingespart werden“, fährt Boschetti fort.

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